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don quixote meets shakespeare

gastspiel von stefan sell

reihe wortklangraum
Veranstaltungsdatum:  24. September 2016 20:00 Uhr

Vor 400 Jahren, am 23. April 1616 starben Cervantes und Shakespeare. Der Spanier schenkte uns den „Don Quixote“, der Engländer unsterbliche Bühnenstücke wie „Romeo und Julia“. Nach unserer Zeitrechnung starb nur Cervantes an diesem Tag, Shakespeare starb zwar am gleichen Datum, in Wahrheit aber 10 Tage später, galt doch in England damals noch der alte, julianische Kalender. Dies nimmt der Gitarrenvirtuose Stefan Sell zum Anlass, ein packendes und unterhaltsames Spiel um Schein oder Sein, Sein oder Nichtsein, Wahrheit oder Traum auf die Bühne zu bringen. Mit Texten aus dem Don Quixote und den Werken Shakespeare’ s  zaubert er einen Sommernachtstraum voller Windmühlen, erzählt von Liebeslust und Leid und dem alles umspannenden Sein und Nichtsein – ganz wie es Euch gefällt.

Stefan Sell ist „begnadeter Erzähler und virtuoser Gitarrist in einem. Furios!“, jubelt die Presse und rühmt sein "Gitarrenspiel in vollendeter Perfektion", spricht von „einem unglaublichem Repertoire an Tönen". Seine Art zu erzählen ist ein „Spaß am Spiel, der mühelos den Bühnenrand überwindet und in den Köpfen wahrhaft märchenhafte Bilder entstehen läßt.“ Als Gitarrist scheint ihm keine Stilistik mehr fremd zu sein, er spielt, zaubert und betört.

Stefan Sell, ausgezeichnet mit dem „Deutschen Musikeditionspreis“, wurde 1959 im Rheinland geboren, genoss eine klassische Gitarrenausbildung, bereiste Spanien mit einem Flamencotheater und lebt heute als Musiker, Komponist und Autor in Franken nahe Nürnberg. Seine Vertonungen deutschsprachiger Lyrik gelten als „kongenial“. Bekannt ist Stefan Sell für sein mitreißend virtuoses Gitarrenspiel. Er gilt als einer „der renommiertesten Gitarristen der Szene“. Klingende Literatur – völlig neu und eigen.

Eintritt: 15 €/ermäßigt 12€


Stefan Sell
Stefan Sell



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